Fantastival Dinslaken

Freilicht AG für beispielhaftes ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet!

Wir sind sehr stolz! Am 2.12.2013 wurde uns durch Bürgermeister Dr. Heidinger der Maria-Euthymia-Preis für beispielhaftes ehrenamtliches Engagement in der Kategorie Kultur verliehen. Der Dank geht an alle Ehrenamtlichen, die seit 15 Jahren unermüdlich und mit viel Herzblut das FANTASTIVAL zu dem gemacht haben, was es heute ist!

 

Offizielle Begründung der Jury:

Auf Vorschlag von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Dinslaken hat die Jury, bestehend aus Bürgermeister Dr. Michael Heidinger und seinen ehrenamtlichen Stellvertretern Margarete Humpert und Thomas Groß, beschlossen, den „Maria-Euthymia-Preis 2013“ für herausragendes ehrenamtliches Engagement wie folgt zu vergeben:

“Ausgezeichnet wird die Freilicht AG Dinslaken für ihren beispielhaften Einsatz zur Belebung des Burgtheaters und zur Schärfung des überregionalen kulturellen Profils der Stadt Dinslaken. Bundesweit einzigartig hatten die Gründungsmitglieder im Jahre 1995 das neue Instrument der „kleinen Aktiengesellschaft“ genutzt, um auf dem Wege des bürgerschaftlichen Engagements Kapital für eine regelmäßige und qualitativ hochwertige Bespielung der örtlichen Freilichtbühne zu generieren. Mit dem „Fantastival“ hat die Freilicht AG ein überregional beachtetes und weithin geschätztes Festival etabliert, das Jahr für Jahr Tausende Besucherinnen und Besucher nach Dinslaken führt. Vorstand, Aufsichtsrat und rund 80 Helferinnen und Helfer sorgen auf ehrenamtlicher Basis dafür, dass der Ruf Dinslakens als Kulturstadt an der Schnittstelle von Niederrhein und Metropole Ruhr weit über die Stadtgrenzen hinaus positiv besetzt ist.”

 

Pressestimmen

Rheinische Post, 3. Dezember 2013, 00.00 Uhr

Dinslaken vergibt den Euthymia-Preis

Dinslaken. Die Auszeichnung geht an den Reit- und Fahrverein Hiesfeld, die Freilicht AG und die Lepra-Tuberkulose-Hilfe. Lobend erwähnt die Jury alle, die in diesem Jahr dazu beigetragen haben, dass die Gräuel der Nazis nicht vergessen werden.
Von Ralf Schreiner

Sie arbeiten im Verborgenen und bewirken Herausragendes: Ehrenamtliche Helfer, die das kulturelle Profil Dinslakens stärken, die sich sozial engagieren und den Sport zu einem Aushängeschild dieser Stadt machen. Auf Vorschlag von Bürgerinnen und Bürgern Dinslakens hat die Jury, bestehend aus Bürgermeister Dr. Michael Heidinger und seinen ehrenamtlichen Stellvertretern Margarete Humpert und Thomas Groß, gestern Abend den “Maria-Euthymia-Preis 2013″ für herausragendes ehrenamtliches Engagement vergeben.

Die Freilicht AG hat ihn sich verdient, weil sie “ein ermutigendes Zeichen für das Engagement der kulturinteressierten Menschen unserer Stadt gegeben hat”, sagte Heidinger. Den Aktionären der ersten Stunde sei es gelungen, dem kulturellen Leben ohne öffentliche Fördergelder neue Attraktivität zu verleihen. Die Freilicht AG schütte “Lebensqualität als Dividende” aus.

(…)

Ausgezeichnet wird die Freilicht AG Dinslaken unter dem Vorsitz von Dr. Hartmut Weddige für ihren beispielhaften Einsatz zur Belebung des Burgtheaters und zur Schärfung des überregionalen kulturellen Profils der Stadt Dinslaken.

Bundesweit einzigartig hatten die Gründungsmitglieder 1995 das neue Instrument der “kleinen Aktiengesellschaft” genutzt, um auf dem Wege des bürgerschaftlichen Engagements Kapital für eine regelmäßige und qualitativ hochwertige Bespielung der örtlichen Freilichtbühne zu generieren. Mit dem Fantastival hat die Freilicht AG ein überregional beachtetes und weithin geschätztes Festival etabliert, das Jahr für Jahr Tausende Besucher nach Dinslaken führt. Vorstand, Aufsichtsrat und rund 80 Helferinnen und Helfer sorgen auf ehrenamtlicher Basis dafür, dass der Ruf Dinslakens als Kulturstadt an der Schnittstelle von Niederrhein und Metropole Ruhr weit über die Stadtgrenzen hinaus positiv besetzt ist.

Quelle: rp-online.de – HIER DEN GANZEN ARTIKEL LESEN

 

NRZ, 3. Dezember 2013, 19.00 Uhr

Maria-Euthymia-Preis vergeben

Dinslaken. Die hohe Auszeichnung ging an die Freilicht AG, die Lepra- und Tuberkulosehilfe und den Reit- und Fahrverein.

Vor zwölf Jahren wurde Schwester Maria Euthymia selig gesprochen. In jenem Jahr 2001 hatte die Stadt Dinslaken auf Beschluss des Rates zum ersten Mal den Maria-Euthymia-Preis für herausragende ehrenamtliche Arbeit verliehen. „Mit diesem Preis können wir alle zwei Jahre beispielhaft einige Akteure auszeichnen. Unser aller Dank geht aber auch an all die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die Tag für Tag und Jahr für Jahr unsere Stadt lebenswert machen“, so Bürgermeister Michael Heidinger während der Preisverleihung am Montagabend. „Ehrenamtliches Engagement lässt sich nicht erzwingen, es lässt sich auch nicht annähernd sinnvoll entlohnen. Es ist ein freiwilliger Beitrag von Bürgerinnen und Bürger, ein Einsatz für eine Stadtgesellschaft, die ihnen des Engagements wert erscheint.“

Vielfältig und doch in gleicher Weise beispielhaft stelle sich das ehrenamtliche Engagement in dieser Stadt dar und so sei es der Jury, bestehend aus Bürgermeister Michael Heidinger und seinen Stellvertretern Margarete Humpert und Thomas Groß nicht leichtgefallen, eine Entscheidung zu fällen. Doch schließlich fiel ihre Wahl in den Sparten Sport, Kultur und Soziales einstimmig aus.

(…)

Ausgezeichnetes Fantastival
Im Bereich Kultur erhielt die Freilicht AG den Preis. Er ging aber vor allem an die vielen Ehrenamtlichen, die mit dem sommerlichen Fantastival jährlich eines der wichtigsten Kulturereignisse der Stadt vorbereiten und durchführen. „Ausgezeichnet wird die Freilicht AG für ihren beispielhaften Einsatz zur Belebung des Burgtheaters und zur Schärfung des überregionalen kulturellen Profils der Stadt“, heißt es in der offiziellen Begründung. Mit dem „Fantastival“ habe die Freilicht AG ein überregional beachtetes und weithin geschätztes Festival etabliert. Vorstand, Aufsichtsrat und rund 60 Helferinnen und Helfer sorgten auf ehrenamtlicher Basis dafür, dass der Ruf Dinslakens als Kulturstadt an der Schnittstelle von Niederrhein und Metropole Ruhr weit über die Stadtgrenzen hinaus positiv besetzt sei.

Quelle: derwesten.de – HIER DEN GANZEN ARTIKEL LESEN